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Mediengestaltung |
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Was ist das? Die Berufsbezeichnung Mediengestalter wurde 1998 als Oberbegriff für unterschiedliche Medienberufe ins Leben gerufen. Neben "Traditionellen Berufen" wie z. B. Schriftsetzer, Reprofachkraft oder Medienvorlagenhersteller gehören die "Neuen Medienberufe" wie Screendesigner, WEB- oder AV-Medien-Spezialist ebenso dazu. Mediengestalter entwerfen und gestalten sowohl für Print- und Digitalmedien als auch übergreifend in Crossmedia. Sie bereiten digitale und analoge Daten wie Texte, Bilder, Zahlenwerke und Grafiken mediengerecht auf. Dabei orientieren sie sich an den Wünschen des Auftraggebers und am Kommunikationszweck unter Berücksichtigung von grafischen, technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Mediengestalter kennen sich in der Bildsprache, der Typografie und im Design aus. Die Ergebnisse ihrer Gestaltungsarbeit präsentieren sie am Bildschirm und / oder bereiten die Daten für den späteren Druck vor. Ihr Hauptarbeitsgerät ist der Computer. Mit seiner Hilfe beherrschen, steuern und überwachen Mediengestalter den digitalen Workflow.
Schwerpunkt Bildretusche, Postproduktion:
  
Schwerpunkt Film: Beispiele aus der Mediengestaltung. Schwerpunkt ist die Entwicklung und filmische Umsetzung von typografischen Elementen. Zum Starten der Galerie bitte auf das Flash-Symbol klicken!

PageFlip – eine interaktive Bewerbung:
- Stefan Müller, 3BKGD3 2007/8 (ca. 3,9 MB)
- Thomas Weckerle, 3BKGD3 2007/8 (ca. 5,3 MB)
- Peter Eitelhuber, 3BKGD3 2007/8 (ca. 3,7 MB)
- Thomas Kober, 3BKGD3 2008/9 (ca. 2,9 MB)
- Benjamin Schmid, 3BKGD3 2008/9 (ca. 2,9 MB)
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